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Erkundungstour Samstagsausflug und Erkundungstour in den Wörlitzer Park

Der Wetterbericht verspricht seit Tagen feinsten Sonnenschein für den heutigen Samstag. Vatis erste Urlaubstage in dem Jahr gehen zu Ende und er möchte die Gelegenheit nutzen, sich mit Mutti und mir den Wörlitzer Park anzusehen. Heute steht nichts Wichtiges an und in den nächsten Tagen soll das Wetter schlechter werden – also die Gelegenheit nutzen und Neues mit Mutti und Vati erkunden.

Mutti und Vati waren noch nie im Wörlitzer Park und meinten, dass die Fotos und Berichte im Internet vielversprechend aussehen und meine dicken Berner-Füßchen den fünf Kilometer langen Spaziergang ganz bestimmt schaffen. Zudem könnte ich mal wieder schön lange Auto fahren – eineinhalb Stunden auf der Rückbank lümmeln, aus dem Fenster schauen und Vatis Kopf beim Fahren abschlecken. Das klingt vielversprechend.

So war ich am zeitigen Vormittag zum ersten Mal im benachbarten Bundesland Sachsen-Anhalt, tatsächlich war der Himmel strahlend blau und im Wörlitzer Park war es noch recht ruhig.

Die kleine Rosseau-Insel an einen der Eingänge zum Wörlitzer Park.
Der Eingangsbereich zum Wörlitzer Park.

Auch hier war alles schön grün und ordentlich, an vielen Ecken roch es verführerisch teuflisch gut und meine Eltern hatten in der ersten halben Stunde wieder arge Mühe mit einer stets zu straffen Leine. Wenn mein Riechkolben den Vorwärts-Befehl an meine vier Allradfüße gibt, ist kaum Halten …

Berner Sennenhund Max im Wurlitzer Park mit Mutti auf der Friederikenbrücke.
Sonnenschein, warme Temperaturen und ein bisschen Wind im Wörlitzer Park.

Irgendwann war mein üblicher Anfangs-Drang vorüber und das Laufen mit Mutti und Vati nicht mehr so anstrengend – außer vielleicht die vielen Stops, weil Vati auf der Suche nach schönen Fotomotiven war.

Die vielen Aussichtspunkte, Brücken, Gärten und Inseln im Park sind ein wahres Eldorado für Fotografen mit vielen Fotomotiven und somit auch für Vati. Nicht aber für einen Berner Sennenhund mit dicken Winterpullover bei 18° Celsius in der Mittagssonne, der aus dem Hecheln nicht mehr herauskommt. Sicher gibt es hier viel zu Sehen und viele Plätze laden zum Verweilen ein – gern wäre ich mal zur Abkühlung ins Wasser gesprungen, durfte aber nicht.
Von daher war es mir dann auch irgendwann zu viel und ich habe meinen Eltern gezeigt, wann ein Berner Sennenhund einfach keine Lust mehr hat.

Berner Sennenhund Max hat keine Lust mehr und liegt geschafft im Schatten.
Max hat keinen Bock mehr kühlt sich auf der Steinplatte im Schatten ab.

Das war zum Glück kurz vor dem Parkplatz und bis zum gekühlten, königlichen Gefährt nur noch ein paar Meter. Beim nächsten Mal bitte mit Bademöglichkeit und in den frühen Morgen- oder späten Nachmittagsstunden. Mutti und Vati müssen als Hundebesitzer noch viel lernen …

Die Abkühlung gab es dann zu Hause. Vati hat die Pumpe der Regenwasser-Zisterne aus dem Winterschlaf geholt und die ersten Testläufe habe ich gleich genutzt.

Berner Sennehund Max läßt sich vom Gartenschlauch nass sprühen.
Abkühlung für den kleinen Dicken, die ohne Proteste angenommen wurde.

Leicht durchnässt und in optisch leicht fragwürdiger Berner Sennenhund Optik im kühlen Nachmittagswind liegend, war mein Lohn für den anstrengenden Vormittag.

Fotos und Eindrücke vom Ausflug in den Wörlitzer Park

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