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Heiligabend und Weihnachten in weißer Pracht

Mein erster Heiligabend mit Mutti und Vati, auch wenn mein Glauben stets nur bis zur nächsten Fütterung reicht. Ich durfte schon zum Frühstück mit ins Haus – aber nur zum Üben, wie Mutti meinte. Den Frühstücks-Test habe ich bestanden, ohne Betteln hab ich einen auf brav gemacht und beide in Ruhe Ihr Weihnachtsfrühstück essen lassen.

Max, der Berner Sennenhund, liegt am Frühstückstisch und schaut von unten zum Herrchen.
Ohne Betteln aber wachsam am Frühstückstisch.

Natürlich hatte ich mir somit zur Belohnung eine schöne Rücken- und Kopfmassage von Frauchen verdient, auch das Kraulen meiner kleinen, stolzen Männerbrust bekommt mir gut, hier kann ich sogar ganz still sitzenbleiben.

Knuddeln mit Frauchen
Knuddeln mit Frauchen

So richtig weihnachtlich war die Wettervorhersage für heute nicht – für einen längeren Spaziergang zu meiner Omi hat es trotzdem gereicht, auch wenn es mir ganz ordentlich das Fell durcheinander geweht hat. Hier gab es dann mein erstes Weihnachtsgeschenk.

Max' erstes Weihnachtsgeschenk.
Mein erstes Weihnachtsgeschenk.

Auch von Mutti gab es noch etwas schönes, große Welpen brauchen großes und robustes Spielzeug, auch wenn Vati wieder die Augen verdreht hat.

Berner Sennenhund Max liegt auf dem Boden und hat seinen großen Spielzeugball im Maul.
Großes Spielzeug für große Welpen.

Letztendlich bin ich aber der Hauptdarsteller und eigentliches Weihnachtsgeschenk für Mutti und Vati – hat mich doch der liebe Gott, oder wer auch immer, beiden in die Wiege gelegt. Der Rest des Tages ging dann mit Vorbereitungsarbeiten für den Besuch von meinen Großeltern am Abend vorüber. Dennoch blieb noch etwas Zeit für einen kleinen Nachmittagsspaziergang durch meine Heimatstadt, bevor sich meine Eltern und der Besuch die Bäuche füllten.

Winterwunderland -13° Celsius

Tatsächlich hat die Wettervorhersage gehalten, was sie versprach – als mich Vati heute früh aus dem Zwinger gelassen hat, war alles weiß. Das habe ich in der Nacht völlig verpennt, vielleicht auch deswegen, weil es schon recht kalt war. Meine erste Nacht mit -6° Celsius habe ich aber gut überstanden, auch wenn sich Vati Sorgen gemacht hat. Das Kamerabild hat Ihn wohl beruhigt – wer auf kalten Fliesen schläft, scheint nicht zu frieren.

-6° Celsius. Max scheint es im Körbchen zu warm zu sein.

Weiße Weihnachten … Mutti freut sich ganz doll und nachdem Vati mit den Essenvorbereitungen fertig war, konnten wir drei im Kurpark Bad Lausick im letzten Sonnenschein die Winterlandschaft genießen, ich ein bisschen im Schnee herumtoben und Vati wieder Fotos machen.

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