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Große Fahrt Urlaub mit meinen Eltern auf der Insel Rügen

Habe ich es doch richtig gerochen und durch die Terrassentür beobachtet – Mutti und Vati waren in den letzten Tagen wieder aufgeregter als sonst. Das stete Herumwuseln im Haus, die hier und dort herumstehenden und gepackten Taschen und Koffer bedeuten wohl wieder eins: Lange Autofahren und ein paar Tage mit meinen Eltern unterwegs zu sein. Urlaubszeit.

Da ich bis jetzt immer relativ artig war und mich bei den bisherigen Ausflügen immer benommen habe, stand nun mein erster großer Jahresurlaub mit Mutti und Vati an. Eigentlich sollte die große Reise nach Österreich gehen – Mutti und Vati lieben die Berge, die wären schön zum Laufen für uns drei und nicht zu weit weg.

Nur lässt erstens mein in Auftrag gegebenes königliches Gefährt immer noch auf sich warten – die Knechte haben wohl keine Lust oder Material. Zudem ist Vatis witzige winzige Limousine wahrhaftig kein passendes Urlaubsgefährt für zwei Wochen Gepäck für Mutti und Vati und einen etwas größeren Berner Sennenhund Welpen mit dessen Zubehör.

Die BMW 330 Limousine ist nicht das ideale Gefährt für einen Hundeurlaub.
Vollgestopft bis in die Ecken – und der Rest vom Platz gehört Max.

Zweitens waren in Österreich kaum noch passende Ferienunterkünfte für mich und meine Eltern zu finden – alles ausgebucht und die sonst eher üblichen Vier-Sterne Hotelbunker kamen vorerst nicht infrage. Für solche feine Behausungen muss ich mich erst noch qualifizieren, was immer Vati damit auch meint. Er sagt, mit mir wäre die Aufregung am Außenpool, den Liegewiesen und den schicken abendlichen Restaurants zu groß – für uns und die Gäste. Das Projekt Hundeurlaub mit Berner Sennenhund im Hotel will er erst dann angehen, wenn ich halbwegs erwachsen bin.

Somit gab es eigentlich nur noch eine Lösung – nehmen, was noch frei ist und das war rein zufällig wieder unsere Ferienwohnung an der Ostsee. Also auf zur Lieblingsinsel, zum Lieblingsort und zur Lieblingsbrücke. Leider nur eine Woche – aber besser als zu Hause bleiben.

Fotos Auf den Weg von Sachsen zur Insel Rügen.

Naturschutzgebiet Mönchgut auf der Halbinsel am Greifswalder Bodden

Die erste Nacht habe ich ganz gut mit meinen Eltern in der Ferienwohnung überstanden. Mutti und Vati haben sich von der Anreise im Schlafzimmer erholt und, da ich striktes Bettverbot habe, rollte ich mich schnaufend und schmatzend auf dem kühlen Boden der Wohnstube hin und her. Ab und zu schaute ich mal bei Mutti und Vati vorbei, ob dort noch alles gut war und rollte mich dann wieder zufrieden ein.

Morgens um sechs habe ich dann beide Schlafmützen auf meine dezente Art und Weise durch einen feinen feuchten Schmatzer geweckt – Pullerzeit und Essenzeit für den Dicken! Etwas zeitig, aber was solls – ich muss mich ja erst einmal wieder an die neue Umgebung gewöhnen.
So zeitig am Morgen hat ganz Sellin noch in den Betten gelegen. Wir haben die Zeit bis zum Öffnen des Bäckers an der Seebrücke und mit einen schönen Morgenspaziergang verbracht, im Gegensatz zu gestern Abend war keine Menschenseele unterwegs – außer wir.

Berner Sennenhund Max liegt im Sonnenaufgang vor der Seebrücke in Sellin auf der Insel Rügen.
Im späten Sonnenaufgang an Mutti's Lieblingsbrücke.

Der Wetterbericht versprach für den Vormittag noch kühle Temperaturen und eine von Vatis vorbereiteten Touren bot sich somit für eine schöne Wanderung im Naturschutzgebiet Mönchgut an. Vati meinte, das läge zwar am Arsch der Welt, wäre aber bestimmt schön ruhig und nicht so überlaufen.

Auch hier waren wir die ersten auf dem Parkplatz und starteten zu unserer fünf Kilometer langen Wanderung rund um das kleine Dörfchen Groß Zicker. Lange Zeit begegneten wir hier keiner Menschenseele, ich konnte an meiner langen Schleppleine meiner Nase freien Lauf lassen. Die ersten blauen Flecken tauchten am Himmel auf und ließen zunehmend die Sonne hindurch, die die vielen bunten Blumenwiesen in ein riesiges Farbenmeer tauchten – Vati freute sich ob der vielen Fotomotive.

Felder mit Mohnblumen im Naturschutzgebiet Mönchgut bei Groß Zucker.
Schöne Fotomotive für meinen Vati am Wegesrand.

Mutti eher nicht so sehr, da es zunehmend wärmer wurde und sich kaum Schattenplätze zum Ausruhen fanden, von daher habe ich zwischendurch immer wieder kurze Ruhepausen für mich eingefordert.

Berner Sennenhund Max liegt erschöpft im Gras und ruht sich aus.
Max braucht bei den Temperaturen immer wieder eine Ruhepause.

Die Sonne hat zunehmend aufgedreht und ich habe mit viel Zureden von Mutti und Vati den Weg zurück zum Auto gefunden. Der Vormittag war geschafft, die fünf Kilometer auch und ich mindestens ebenso.
Nach einem kurzen Mittagessen für Mutti und Vati war eine ausgiebige Mittagspause überfällig – für uns alle drei, schließlich sind wir im Urlaub und nicht im Fitnesslager.

Die Nachmittagsrunde unterhalb Seedorf entlang des Having zur Moritzburg hat Vati zum Glück recht zeitig abgebrochen. Auch wenn der durch schattige Wälder führte, war das bergauf und bergab bei den Temperaturen anstrengend und ich wollte irgendwann nicht mehr weiter. Von daher war ich Vati dankbar, dass es wieder nach Hause ging und der Feierabend für heute eingeläutet war. So ein Ostseeurlaub im Sommer ist anstrengend …

Fotos vom zweiten Urlaubstag auf Rügen

Hagensche Wiek Rundwanderung vom Gager Hafen zu den Rügener Alpen im Mönchgut

Aufstehen, Schlafmützen! War es gestern zu zeitig, ist es heute schon ziemlich spät – halb acht habe ich Mutti und Vati aus den Betten geholt. Wecker sind im Urlaub tabu, aber ich sorge schon dafür, dass die beiden nicht zu lange pennen. Der gestrige Tag hat mich ziemlich geschafft, sodass auch ich heute Morgen fast verschlafen hätte. Peinlich, peinlich …

Berner Sennenhund Max liegt noch müde in der Ferienwohnung.
Ob ich meine Eltern schon wecken soll?

Von daher konnten wir von meiner morgendlichen Pullerunde gleich frische Brötchen mitbringen und meine Eltern beim Frühstück überlegen, was sie schönes mir Ihren Dicken anstellen. Der Wetterbericht kündigte ordentliche Regenschauer an und ich sah einige Fragezeichen über den Köpfen meiner Eltern schweben. Nach einigen Hin und Her sollte es noch einmal zum Mönchgut gehen, auch wenn das Regengebiet im Regenradar haarscharf oberhalb vorbeischrammt.

Fotos vom dritten Urlaubstag auf Rügen

Am großen Jasmunder Bodden Hexenwald bei Lietzow

Heute war wieder ausschlafen angesagt. Zumindest für mich, denn als Urlaubswecker habe ich Mutti und Vati zuverlässig halb acht aus den Federn geholt. Ich hatte um sechs schon mal nach der allgemeinen Lage im Schlafzimmer geschaut und aufgrund ausbleibender Aufmerksamkeit und leisen Schnarchtönen beschlossen, mich noch einmal kurz auf die Ohren zu hauen.

Nach dem obligatorischen Pullergang und Brötchen holen wurden beim Frühstück die heutigen Ausflugsziele festgelegt. Erst gegen Nachmittag versprach der Wetterbericht wieder erste Sonnenstrahlen – somit wäre es nicht schlimm, wenn wir den Vormittag im kühlen Wald verbringen und die von Vati geplante Wanderung durch den Hexenwald bei Lietzow verbingen. Der liegt zwar nicht direkt an der Ostsee, aber immerhin am Jasmunder Bodden, was ja auch so schlecht nicht ist.
Später noch ein Ausflug in die Hafenstadt Sassnitz – das sollte für den heutigen Urlaubstag auch reichen.

Fotos vom vierten Urlaubstag auf Rügen

Inselköter Rügen zu Gast in der Manufaktur für Hundeleinen und Accessoires

Ich war vom Vormittagsausflug etwas geschafft und froh, dass Mutti und Vati zum Nachmittag nur noch einen kurzen Abstecher nach Sassnitz machen wollten – Pflichtprogramm zum Ostseeurlaub für meine Eltern.

Der Hafen war ganz schön überlaufen, obwohl noch keine Ferienzeit war. Etliche Reisebusse sorgten für Besucherüberfluss – also kein obligatorisches Fischbrötchen in Ruhe am Hafen, die Schlange der Wartenden waren überall zu lang.

Für ein kleines Vergleichsfoto war aber dennoch Zeit - vor einem halben Jahr war ich schon einmal mit meinen Eltern hier und bin in der Zwischenzeit etwas größer geworden.

Berner Sennehund Hund Max am Strand von Sassnitz.
Ich mit Mutti vor einem halben Jahr in Sassnitz.
Berner Sennenhund Max mit Mutti am Strand von Sassnitz ein halbes Jahr später.
Heute am gleichen Ort – nur ein halbes Jahr später.

Beim Stöbern nach lohnenswerten Ausflugszielen und Tipps für Hundeurlaube auf der Insel Rügen ist Vati vor einiger Zeit auf die Inselköter Manufaktur in Sassnitz gestoßen. Die geben nicht nur gute Ratschläge, sondern fertigen auch feine und exklusive Hundeleinen an – Grund genug für einen Besuch, wenn wir schon einmal hier oben sind.

So ein schickes Ausgehgeschirr für besondere Anlässe würde mir bestimmt gut stehen und neugierig standen wir einige Zeit später bei Martina Lüllich im Ladengeschäft. Wir wurden herzlich und neugierig empfangen – auch wenn ich etwas stürmisch das Ladengeschäft eingenommen hatte. Mein Tagebuch und ich waren auch hier zwischenzeitlich nicht ganz unbekannt …

Die Erwartungen wurden nicht enttäuscht und beeindruckt ließen Mutti und Vati die eine oder andere Leine durch die Hände gleiten. Das Segel-Tauwerk ist weich und schmiegsam, dennoch stabil und macht echt was her. Die stärkste Baltic Star Mamba Leine stand mir hervorragend, Mutti fand die sportlich marineblaue gut und Vati die dezent schwarz-olive äußert schick. Wer die Wahl hat, hat die Qual und letztendlich plünderte Mutti Ihre Hundesparbüchse und ich darf mir künftig, je nach Anlass, stolz die eine oder andere schicke Ausgehleine aussuchen. Klasse!

Zwei feine Baltic Star Mama Segel-Tauwerkleinen für Berner Sennenhund Max.
Meine neuen Ausgehleinen für ganz besondere Anlässe.

Ich durfte noch auf der berühmten Inselköter-Couch für ein Foto Platz nehmen, Vati sich mit seinem Fotoapparat im Geschäft noch ein wenig umsehen und zufrieden traten wir die Heimreise in unsere Ferienwohnung an.

Berner Sennenhudn Max auf der Fotocouch der Insekten Manufaktur.
Jetzt bin ich auch ein amtlicher Inselköter.

Ausruhen, zeitig Abendessen, Fotos sichten und bearbeiten, Tagebuch schreiben – was ich gern Vati überlasse.
Gute Nacht!

Fotos

Pfad der Muße und Erkenntnis Naturwanderweg am Rügischen Bodden bei Lauterbach

Heute soll das Thermometer am Nachmittag wieder auf 20° Grad Celsius steigen. Noch ist es vormittags schön kühl und ein schöner Rundwanderweg durch die Wälder bei Lauterbach ist das heutige Ziel. Der sich wieder zum Urwald entwickelnde Goor-Wald bietet Einblicke in den Lauf der Natur und lädt zum gemütlichen Wandern ein. Die Muße und Erkenntnis hat sich mir nicht so recht erschlossen, aber vielleicht Mutti und Vati. Wenn die blöden Mücken um diese Zeit nicht wären – die es irgendwie alle auf Vati abgesehen hatten.

Fotos vom fünften Urlaubstag

Max kann Schwimmen! Die ersten Schwimmversuche in der Ostsee.

Noch bleibt ordentlich Zeit bis zum Abendessen, ausgeruht von der Mittagspause soll es für die Nachmittagsstunden zum Strand gehen. Schließlich bin ich mit meinen Eltern ja auch an der Ostsee am Meer und nicht zum Wanderurlaub in den Bergen, zudem habe ich vom Wasser bisher tatsächlich nur wenig gesehen.

Die Sonne hat sich seit der Mittagspause durch die Wolken gekämpft, überall zeigt sich der blaue Himmel und es herrschen Badetemperaturen – Zeit für eine Berner-Abkühlung!

Der passende Hundestrand kurz vor Thiessow ist nur ein paar Minuten entfernt und dank Mutti schnell gefunden. Kurze Zeit später stand ich auch schon im Wasser und folgte Ihr langsam und vorsichtig Schritt für Schritt. Die typischen Ostsee-Ohrenquallen störten mich nicht – nur, dass Mutti immer weiter hinaus lief und nicht stehen blieb. Also tapfer hinterher getrottet, bis mir das Wasser nicht mehr wie gewohnt nur bis zum Bauch, sonder urplötzlich bis zum Rücken stand – schreck, so eben war der Meeresgrund doch nicht. So setzet ein mir unbekannter Reflex ein und meine vier dicken Füße traten wie von allein durch das Wasser und hielten mich schön darüber.

Max, der Bener Sennenhund macht seine ersten Schwimmversuche.
Meine ersten Schwimmversuche – wenn auch nur ein kurzes Stück.

Max, der Berner Sennenhund kann schwimmen – wenn auch nur ein kurzes Stück und gleich wieder zurück zum Ufer, aber immerhin. Zumindest hat es Mutti und Vati gesehen, beide freuten sich bis über beide Ohren und waren mächtig stolz auf mich. Zum Schwimmabzeichen hat es natürlich noch nicht gereicht, aber wir drei waren wieder um eine Erfahrung reicher.

Zur Feier des Tages habe ich dem Ganzen noch eine Krone aufgesetzt und zum Entsetzen von Mutti vorgeführt, wie sich ein triefnasser Berner Sennenhund im warmen Ostseesand nach allen Regeln der Kunst selbst panieren kann. Das sieht nicht nur spektakulär aus sondern bereitete mir und allen Anwesenden ringsum ordentliche Belustigung. Sand, Sand – überall Sand. Genau das, was Mutti nie sehen wollte – auch daran muss sie sich wohl gewöhnen.
Weltklasse, das macht Laune und war bestimmt nicht das letzte Mal.

Fotos von Max ersten Schwimmversuchen in der Ostsee

Herzenssache Für Max. Für immer und ewig.

Vati hat noch eine wichtige Herzensangelegenheit auf seinem Zettel stehen, die wir beim morgendlichen Rundgang in Angriff genommen haben. Mutti hatte ihm zum Männertag ein kleines Herzschloß geschenkt , was auf unserer Lieblingsinsel, im Lieblingsort auf unserer Lieblingsbrücke für immer einen Platz finden sollte.

Ein rotes Liebs- oder Herzschloß mit einer eingravierten Widmung.
Unsere kleine Familie.

Mag es für den einen Kitsch sein, ist es für den anderen ein Zeichen für die Ewigkeit. Unser kleines Schloß hat nun seinen Platz auf der Seebrücke Sellin gefunden und wird dort hoffentlich lange hängen bleiben.
Vati hat sich beim Anbringen schwer getan und seine Augen standen ganz schön unter Wasser, auch wenn er es nicht gezeigt hat. Ich habs trotzdem gesehen und ahnte, was er gedacht hat – irgendwann sind wir vielleicht wieder einmal hier oben, und, sofern das Schloss noch hängt, bin ich dann vielleicht nicht mehr da …

Fotos

Heute ist unser letzter Urlaubstag auf der Insel, große Aktivitäten sind mit Rücksicht auf die Temperaturen nicht mehr geplant. Wir laufen eine schöne Runde im Schatten durch den Selliner Buchenwald im Naturschutzgebiet Granitz, vorbei am Schwarzen See zum Aussichtspunkt Waldhalle am Selliner Hochuferweg, immer wieder unterbrochen für einige Pausen, um mich auszuruhen. Den beschwerlichen Heimweg über den Hochuferweg hat Vati zum Glück gestrichen – der wäre heute zu anstrengend geworden, das heben wir uns auf, wenn wir zu Weihnachten bei kühleren Temperaturen wieder hier oben sind.

Fotos im Naturschutzgebiet Granitz

Ausklang und Abkühlung für Mutti, Vati und Max.

Nach der vormittäglichen Wanderung sollte es noch ein letztes Mal an den Hundestrand gehen – nicht an den von gestern Nachmittag, Mutti wollte gern an den weitläufigen und eher ruhigen Strand hinter Glowe. Der war ein ordentliches Stück weiter weg und ich konnte mich auf der Fahrt dorthin schön in Vatis Auto breitmachen und meiner Mittagsruhe frönen.

Am Strand war es recht ruhig und es waren weit und breit kaum Hunde zu sehen – die Aufregung hielt sich für mich somit in Grenzen. Nicht aber bei Mutti & Vati, denn beide hätten mich gern noch einmal schwimmen gesehen. Den Gefallen habe ich denen aber nicht getan – das ging mir dann doch zu steil ins Wasser und die komischen Wellen waren mir auch nicht ganz geheuer. Zudem meldete mir mein Pullermatz da unten, dass das Wasser hier kälter war wie gestern …

Berner Sennenhund Max steht am Strand der Ostsee im Wasser.
Üben für das Schwimmabzeichen.

Zur Abkühlung für uns drei hat es dennoch gereicht und ich habe zur Feier des Tages und zum krönenden Urlaubsabschluss noch ein paar schöne Showeinlagen im Paniermehl Ostseesand präsentiert. Berner panieren fetzt!

Berner Sennenhund Max steckt den Kopf in den Sand.
Kopf in den Sand stecken.

Fotos Noch einmal abkühlen, bitte.

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